Pressemeldung

Huawei Nachhaltigkeitsbericht 2018 Digitale Inklusion: Gleichberechtigten Zugang für alle schaffen

[Shenzhen, China – 12. Juli 2019] Huawei hat heute seinen Nachhaltigkeitsbericht 2018 veröffentlicht. Es ist der elfte Nachhaltigkeitsbericht in Folge. Huawei erläutert  darin  seine vier Säulen für nachhaltige Entwicklung: digitale Inklusion, Sicherheit und Vertrauen sowie Umweltschutz und ein gesundes, ausgewogenes Ökosystem.

Im vergangenen Jahr hat Huawei daran gearbeitet, die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) zu erreichen, mit seinen Industriepartnern ein nachhaltiges und integrativeres Ökosystem aufzubauen und eigene Nachhaltigkeitsstrategien umzusetzen.

Anlässlich der Vorstellung des Berichts sagte Liang Hua, Vorstandsvorsitzender von Huawei: „Huawei schafft für seine Kunden Mehrwert durch Innovation. Wir tun alles, was wir können, um die digitale Kluft zu überbrücken und den weltweiten Bedarf an Konnektivität zu decken. Wir wollen digitale Dienste erschwinglicher und für alle gleichermaßen zugänglich machen und unseren Beitrag zur sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung leisten.“

Liang erklärte, dass auch der Umweltschutz ein wichtiger Teil der Initiativen von Huawei für eine nachhaltige Entwicklung sei. „Auch für zukünftige Kommunikationsnetze ist das Thema Energieeffizienz zu einem wichtigen Faktor geworden. Wir müssen insgesamt weniger Energie verbrauchen, um mehr Daten zu übertragen und den Gesamtenergieverbrauch von Energiesystemen zu senken. Dabei können IK-Technologien helfen“, so Liang.

Liang erläuterte zudem, dass Huawei im Rahmen seiner 5G-Forschung und Produktentwicklung viele Innovationen hervorgebracht hat. So hat es Huawei geschafft, den Stromverbrauch pro 5G-Standort auf 20% unter dem Branchendurchschnitt zu senken. Ermöglicht wird dies durch die neuen Huawei-Chipsätze, Systemsoftware, professionelle Dienstleistungen sowie fortschrittliche Hardware- und Wärmeableitungstechnologien. Diese innovativen Technologien machen Huaweis 5G energieeffizienter und tragen dazu bei, dass 5G eine „grüne Technologie“ wird.

Kevin Tao, Vorstandsmitglied und Vorsitzender des Ausschusses für nachhaltige Entwicklung von Huawei, sagte: „Wir wollen die Vorteile der digitalen Technologie für jeden Menschen, jedes Zuhause und jede Organisation zugänglich machen. Zu diesem Zweck haben wir eine globale Initiative zur digitalen Inklusion namens TECH4ALL gestartet. So hat beispielsweise unser RuralStar-Konzept bis Ende 2018 40 Millionen Bewohner ländlicher Räume Netzzugang verschafft.“

Tao fügte hinzu: „Unsere Technologien werden derzeit von über drei Milliarden Menschen auf der ganzen Welt genutzt und wir engagieren uns für den sicheren Netzbetrieb weltweit. Wir halten uns an diese Verpflichtung, egal was passiert.  2018 zum Beispiel, nach einem Erdbeben der Stärke 7,7 in Indonesien, war Huawei der erste und einzige Technologieausrüster, der vor Ort unterstützt hat.“

Tao kündigte zudem neue Nachhaltigkeitsstrategien von Huawei an, die zwei wichtige Veränderungen beinhalten. Zunächst baut Huawei seine Strategie zur Überbrückung der digitalen Kluft zu einer Strategie der digitalen Inklusion aus. Aufbauend auf der verbesserten Vernetzung stehen nun verstärkt Anwendungen und Fähigkeiten im Fokus. Darüber hinaus wurde die Strategie zur Unterstützung eines stabilen und sicheren Netzbetriebs und zum Schutz der Benutzerdaten in die Strategie ‚Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit‘ überführt.

Huawei berücksichtigt Nachhaltigkeit in allem, was es tut – in seiner Innovation, Wertschöpfung und in den Werten, die Huawei mit seinen Partnern teilt. Mit Blick auf die Zukunft wird Huawei noch intensiver daran arbeiten, seinen Anteil zu einer besseren und nachhaltigeren Zukunft beizutragen.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2018 ist abrufbar unter:

https://www.huawei.com/en/about-huawei/sustainability/sustainability-report/2018

Zusammenfassung des Nachhaltigkeitsberichts 2018

Digitale Inklusion: Technologie sollte nicht nur wenige Menschen erreichen, sondern möglichst viele. Bis dies Realität wird, ist es jedoch noch ein langer Weg. Laut GSMA haben 66% der Haushalte weltweit keinen Netzzugang und fast vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt verfügen über keinen Internetzugang. Darüber hinaus haben mehr als zwei Milliarden Menschen auf der ganzen Welt keinen zuverlässigen mobilen Breitbandanschluss. Huawei ist von seiner Verantwortung gegenüber diesen nicht vernetzten Gemeinschaften überzeugt. Huawei hat daher seine globale Initiative zur digitalen Inklusion, TECH4ALL, gestartet.

Sicherheit und Vertrauen: Eine vollständig vernetzte, intelligente Welt basiert auf Sicherheit und Vertrauen. Huawei hat die Cybersicherheit und den Schutz der Privatsphäre zu seinen obersten Prioritäten erklärt. In den nächsten fünf Jahren wird Huawei zwei Milliarden US-Dollar in die Verbesserung seiner Software-Engineering-Fähigkeiten investieren, um besser auf die Herausforderungen der Cybersicherheit und des Datenschutzes zu reagieren, die die gesamte Branche betreffen.

Umweltschutz: Huawei unterstützt den Aufbau einer sauberen, effizienten, CO2-armen und zirkulären Wirtschaft. Huawei verpflichtet sich, seine Umweltauswirkungen während der Produktion und des Betriebs sowie während des gesamten Produkt- und Dienstleistungszyklus zu minimieren. Huawei nutzt seine innovativen Produkte und Lösungen, um die Industrie dabei zu unterstützen, Energie zu sparen, Emissionen zu reduzieren und zu einer kreislaufbasierten Wirtschaft beizutragen. Das Unternehmen bemüht sich fortwährend, mit allen Partnern aus der Industrie zusammenzuarbeiten, um eine emissionsarme Gesellschaft aufzubauen. Im Jahr 2018 verbrauchte Huawei rund 932 Millionen kWh Strom aus sauberen Energiequellen, was einer Emissionsreduzierung von rund 450.000 Tonnen entspricht.

Gesundes und ausgewogenes Ökosystem: Huawei nimmt seine Verantwortung als Corporate Citizen ernst und arbeitet Hand in Hand mit Kunden, Mitarbeitern und Industriepartnern, um ein gesundes und ausgewogenes Ökosystem zu schaffen. Im Jahr 2018 organisierte Huawei weltweit 177 Programme zur Unterstützung von Gemeinschaften, um lokales nachhaltiges Wachstum zu unterstützen.